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In der Wiki finden Sie Infos, welche nicht unmittelbar zu Anfragen / Aufträgen gehören (siehe hierzu die FAQ Seite). Die Serviceseite befindet sich im Aufbau und der Inhalt wird von Zeit zu Zeit erweitert.

Alle Informationen in der Wiki sind als Erstinformation zu verstehen und unverbindlich. Ansprüche und eine Haftung können daraus nicht geltend gemacht werden. Änderungen sind vorbehalten.

Dateiarten:

Idealerweise werden, auch  bereits in der Angebotsphase, Vektordateien eingesendet. Diese sollten immer verfügbar sein, wenn ein Logo oder Textsatz professionell von einer Agentur, Grafikbüro, Druckereien, u.ä. erstellt wurde. Dort werden diese mit Programmen wie Illustrator, CorelDraw, Indesign, und ähnlichen erstellt, diese haben dann Pfade statt Pixel und lassen sich ohne Qualitätsverlust  beliebig vergrößern.

Vektordaten können als .eps, .ai, .dxf, .pdf exportiert werden. PDF wird von uns bevorzugt, da generell am kompatibelsten (nur dieses Format kann in unserem Anfrageformular per Upload eingesendet werden!)

Vorteile Vektordaten gegenüber Pixeldaten:

Vektoren können von uns in der gewünschte Größe der Beschriftung exakt ausgemessen und somit geprüft werden, ob die Umsetzung technisch möglich ist. Oder ein Angebot ansonsten keinen Sinn macht. Zudem kommt das sehr genau kalkuliert werden kann, da damit auch der Konturumfang per Programm ermittelt wird. Bei Pixeldaten ist dieses nur schlecht oder gar nicht möglich. Z.B. bei sehr kleinen und gering aufgelösten Daten. So wäre ein Logo, von der Webseite entnommen, mit beispielhaft 20 KB Dateigröße, völlig unbrauchbar für eine Prüfung, Kalkulation und Produktion.

Export Parameter Einstellung:

Wichtig ist, dass die enthaltenen Schriftfonts in den Dateien vor dem Export in Pfade umgewandelt werden, da ansonsten bei dem Import Schriften mit falschen Fonts ersetzt werden.

Bei einer optimalen Export Parameter Einstellung erzeugt das PDF Format sehr kompakte Dateigrößen von weit unter 1 MB. Insbesondere wenn es sich nur um Textzeilen und Logos auf Vektorbasis und ohne sonstige Inhalte, welche von uns nicht benötigt werden, handelt. Eine DPI Einstellung für das Dokument von 100 DPI ist für die Vektorkonturen immer ausreichend. Höhere Werte erzeugen nur einen höheren MB Umfang, hat aber sonst keinen Vorteil für die Schnittqualität. (nicht für Farbdrucke geltend)

Als MB Umfang Beispiel für eine optimal oder falsch exportierte PDF Datei:

Optimal: Beispieltext mit 10 Buchstaben und dazu 3 x einfache grafische Formen (z.B. Logo), richtige Parameter eingestellt = Dateigröße unter 10 KB.

Falsch: der gleiche Text und Formen wie zuvor = Dateigröße 1,2 MB (1200 KB)!

Hinweis: die Export Optimierung einer PDF Datei hat nur erhöhte Relevanz, wenn Sie uns eine oder mehrere Dateien per Upload in unserem Anfrageformular senden, da dort ein 1 MB Limit besteht. Als Anhang direkt aus Ihrem email Programm sind größere Dateien möglich (max. 10 MB je Sendung). Wobei auch hierbei es sinnvoll ist, die Dateien zu optimieren.

Optimale Export Parameter, bei Vektordaten:

Blattformat: z.B. A4 – A3 (größer muss nicht sein, da wir die Dateien hier auf die 1:1 Größe nach Ihrer Formatangabe skalieren)

Dateiauflösung: 50- 100 DPI (im Gegensatz zu Pixeldaten, welche mit PPI Auflösung eingestellt werden, reicht eine geringe Auflösung)

Konturen: die Pfade müssen geschlossen und verbunden sein, Einstellung auf dünnste Linie. Knotenpunkte auf eine mögliche Mindestanzahl, ohne Qualitätsverlust, reduziert. Liniengrafiken (z.B. Balken, Unterstriche), z.B., sollten Rechtecke sein (keine Linie welche nur auf eine bestimmte Breite gestellt ist und wie ein Rechteck aussieht aber keines ist).

Ergebnisfehler bei Linien statt Rechtecke: Linien haben nur 2 Knotenpunkte = Einfachlinie, Rechtecke haben jedoch 4 Knoten. Die Maschine schneidet bei einer Einfachlinie auch nur eine dünne Linie in das Material und nicht die gewünschte, entnehmbare Form.

Füllung: die Formen und Buchstaben sind gefüllt mit den gewünschten Farbtönen. Diese sind nach unten folgenden Farbsystemen per Texteintrag in der Datei oder deren Farbkartensystem bezeichnet.

Farbcodes:

Verwendbar: dieses sind Farbtöne aus der RAL-Klassik Karte, der Pantone-Karte (ggf. eingeschränkt), der HKS-Karte (eingeschränkt), der NCS-Karte (teilweise je nach Farbsystem eingeschränkt). Ggf. und wenn nichts anderes bekannt, als sehr ungenauer Kompromiss, auch noch CMYK Werte (eingeschränkt, nur wenn Werte in 10% Schritten vorliegen). Auf Basis CMYK ist keine genauere Reproduktion möglich, stärkere Abweichungen müssen in Kauf genommen werden.

Nicht verwendbar:  sind Farbcodes wie RGB, z.B. R200/G50/B40 oder Hexcode wie z.B. #CF3434. Beides sind Werte für die Monitordarstellung und lassen sich nicht reproduzieren mittels Farben

Siehe weiteres auch hier in den FAQ unter Punkt 7 „….Farbtöne….“

  • weniger stabile Bauart möglich, da keinen Lasten außer der Eigenlast ausgesetzt
  • auch im Materialpreis günstige Sorten können verwendet werden
  • weniger Anspruch an die Resistenz u. Pflegeleichtigkeit der Beschichtungen, da nicht dem Wetter ausgesetzt
  • meist geringere Betrachtungsabstände als im Außenbereich erfordern besonders sorgfältige Ausführungen
  • bedingt durch meist kleinere Formate teils eingeschränkte Materialwahl, z.B. Bedingung „Laser schneidbar“
  • Montagen sind im Innenraum meist weniger aufwändig als Außen, z.B. mittels kleben
  • es bedarf keiner einer Baugenehmigung (Ausnahmen: z.B. in Einkaufscentren der Außenbereich am Ladenlokal
  • stabile Bauart erforderlich, da Lasten (Schnee und insbesondere Windlasten) und die Eigenlast eine Rolle spielt
  • Materialpreis muss geeignet sein, möglichst ohne unverhältnismäßigen Aufwand für erreichen einer Wetterfestigkeit
  • hoher Anspruch an die Resistenz u. Pflegeleichtigkeit der Beschichtungen, da dem Wetter ausgesetzt
  • größere Betrachtungsabstände als im Innenbereich, daher höhere Toleranzen möglich
  • bedingt durch erforderliche Wetterfestigkeit eingeschränkte Materialwahl
  • Montagen sind im Außenbereich aufwändiger
  • es bedarf einer Baugenehmigung (ab bestimmter Werbeflächen Größe, Ausnahme: im Industriegebiet und dort Anlage an der Betriebsstätte)

Eine genaue Angabe zur Haltbarkeit von Beschriftungen kann nicht gemacht werden, da diese von vielen Parametern abhängig ist. Nachfolgend einige Beispiele als Anhaltspunkt, für Innenbereiche (ohne Gewähr):

  • Deko-Plottfolien sollten auf optimalem Untergrund und fachgerecht geklebt, ca 5-10 Jahre u. Premium-Plottfolien  10-20 Jahre funktionieren
  • bedruckte Folien sind vergleichbar wenn die Sorte dem o.g. entspricht. Jedoch wird sich vorher das Ausbleichen der Druckfarbe zeigen (ab ca 5 Jahre beginnend)
  • Schildtafeln, Buchstaben aus Alu-/ Aluverbund, Acrylglas, Holz (eingeschränkt),  liegen im Bereich ab ca 10 Jahre aufwärts (bezogen auf das Tafelmaterial)
  • Schildtafeln, Buchstaben aus PVC-HS  liegen im Bereich ab ca 10 Jahre aufwärts (bezogen auf das Tafelmaterial)
  • XPS und EPS Hartschaum (Innen) sollten auch gut 10 Jahre halten, wenn es beschichtet ist (ansonsten UV empfindlich, verspröden, vergilben), Kleber unberücksichtigt. Vorausgesetzt, es wird behutsam mit dem empfindlichen Material bei der Pflege oder auch bei weiderholtem Einsatz, z.B. auf Messen, umgegangen.
  • LED Buchstaben: das Material selbst ähnlich wie zuvor. Die LED Module sind i.d.Regel für ca 30-50 Tsd. Stunden gut, die Trafos min. 3 Jahre
  • Beschichtungen: eine Renovierung ist anzudenken nach ca 5-7 Jahre bei Wandfarben auf Wasserbasis und ca 10-15 Jahre für 2K Lacke
  • Kleberhaftung: Trockenkleber (Selbstklebefolie / Schaumband) ab ca 3-5 Jahre. Naßkleber ab ca 5-10 Jahre (fachgerechte Verklebung auf geeigneten Grund angenommen)

Eine genaue Angabe zur Haltbarkeit von Beschriftungen kann nicht gemacht werden, da diese von vielen Parametern abhängig ist. Nachfolgend einige Beispiele als Anhaltspunkt, für Außenbereiche (ohne Gewähr):

  • Deko-Plottfolien sollten auf optimalem Untergrund und fachgerecht geklebt, ca 2-4 Jahre u. Premium-Plottfolien ca 5-8 Jahre funktionieren
  • bedruckte Folien sind vergleichbar wenn die Sorte dem o.g. entspricht. Jedoch wird sich vorher das Ausbleichen der Druckfarbe zeigen (ab ca 3 Jahre beginnend)
  • Schildtafeln, Buchstaben aus Alu-/ Aluverbund, Acrylglas, Holz (eingeschränkt),  liegen im Bereich ab ca 10 Jahre aufwärts (bezogen auf das Tafelmaterial)
  • Schildtafeln, Buchstaben aus PVC-HS  liegen im Bereich ab ca 5 Jahre aufwärts (bezogen auf das Tafelmaterial)
  • XPS und EPS Hartschaum sollten ab ca 5 Jahre aufwärts funktionieren, aber nur wenn es entsprechend beschichtet und Kanten versiegelt ist (Kleber unberücksichtigt). Das Material ist jedoch stark Hagel empfindlich.
  • LED Buchstaben: das Material selbst ähnlich wie zuvor. Die LED Module sind i.d.Regel für ca 30-50 Tsd. Stunden gut, die Trafos min. 3 Jahre
  • Beschichtungen: eine Renovierung ist anzudenken nach ca 5 Jahre bei Fassadenfarben und  ca 10 Jahre für 2K Lacke
  • Kleberhaftung: Trockenkleber (Selbstklebefolie / Schaumband), bei saugendem Grund ca 1-2 Jahre, nicht saugend, z.B. Glas ca 3-5 Jahre. Naßkleber ab ca 5 Jahre (fachgerechte Verklebung auf geeigneten Grund angenommen).

Das hängt von dem Bereich und der Größe ab. Im Innenbereich ist in der Regel keine behördliche Genehmigung erforderlich. Ausnahmen können öffentliche Veranstaltungen oder öffentliche Räume darstellen, ebenso bei Denkmal geschützten Gebäuden. Aber auch Vorgabe durch private Eigentümer, z.B. Genehmigungen im Bereich Einkaufsgalerien.

Im Außenbereich ist immer eine Genehmigung erforderlich, wenn die Werbefläche größer als 0,5 / 1,0 m2 beträgt (je nach Bundesland), doppelseitige Flächen werden addiert.  Eine Ausnahme bildet hier eine Anlage im ausgewiesenen Industriegebiet, welche am Gebäude / auf dem Grundstück des Firmensitzes plaziert ist.

Im Fall Denkmal geschützter Gebäude gelten berechtigterweise restriktive Regeln, mit Größenlimitierung und Bauart Einschränkungen. Historische Bausubstanz gehört zum Kulturgut, was es natürlich zu schützen gilt. Vorgaben oder Ausschlusskrierien können zum Beispiel sein:

  • nicht genehmigungsfähig: Lichtwerbekästen aus Kunststoff mit vollflächigen, hellen Lichtzonen
  • nicht genehmigungsfähig: blinkende Anlagen, LED Laufschriften, zu große, dominierende Werbeanlagen
  • genehmigungsfähig: doppelseitige Schilder nur mit klassischen Galgen und / oder nur kleinformatig / nur ohne direkte Beleuchtung
  • genehmigungsfähig: Beschriftungen ausschließlich als 3D Einzelbuchstaben, wenn LED beleuchtet dann nur als Rückleuchter
  • weiteres: Einschränkungen in der Farbgebung, der Typografie, der Schriftgrößen, der Lichtfarben,
  • ein Auszug aus der Flurkarte (Lageplan)
  • ein Foto von dem Objekt im Bereich der vorgesehenen Stelle der Werbeanlage, ggf. mit Darstellung vorhandener Anlagen
  • eine Fotomontage mit der Anlage am Objekt
  • ein gezeichneter, maßstäblicher Plan mit Maßen und Farbtonangaben, i.d.R. nach RAL / eine Baubeschreibung
  • ein ausgefülltes amtliches Formular für den Antrag
  • fallweise ggf. eine statische Berechnung durch ein Statikerbüro
  • Empfehlung: die hier aufgelisteten Punkt können abweichen, sind nicht vollständig. Informieren Sie sich frühzeitig bei Ihrem örtlichen Bauamt
  • Dauer, als ersten unverbindlichen Anhaltspunkt: eine Genehmigung kann ca 2 – 6 Wochen oder auch mehr benötigen (eine Frage bei der zuständigen Behörde bringt Klarheit), vollständige Unterlagen vorausgesetzt. Im Denkmalbereich muss mit längeren Zeiten gerechnet werden.

Für weitere Informationen hier eine Link für Projekte in NRW:

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=74820170630142752068 

Ja-Nein! Das hängt davon ab um was für eine Art der Beschriftung / Anlage es sich handelt und wo sich diese befindet. Im Innenbereich ist in der Regel keine besondere oder intensivere Pflege notwendig. Gelegentlich feucht wischen oder abstauben, je nach Material und Ausführung, reicht meist. Agressive und scheuernde Reiniger sollten dabei immer gemieden werden. Druckempfindliche Materialien wie z.B. XPS müssen sorgsam behandelt werden, da es ansonsten schnell zu Kratzern oder Dellen kommen kann. Bei elektrischen Werbeanlagen im Innenbereich muss ggf. auf die IP Klasse geachtet werden, sodass feuchte oder gar nasse Reinigungen vermieden werden müssen.

Hier ein paar Tipps zur Reinigung & Wartung:

  • Acrylglas = keine Papiertücher verwenden (erzeugen Microkratzer). Keine staubigen Tücher verwenden, am besten neue und weiche (Microfasertücher). Keine Lösemittel nutzen, ggf. geeignete Reiniger mit antistatischen Eigenschaften
  • Hartschäume aus XPS u. EPS = je nach Beschichtung nur trocken abstauben (keine flusenden Lappen / Tücher verwenden) oder wenn geglättete Oberfläche, nur leicht feucht. Grundsätzlich ist dieses Material sehr empfindlich. Abrüche und Druckstellen, Kratzer,  und Farbabrieb bei matten Beschichtungen sind möglich, wenn nicht entsprechend vorsichtig damit umgegangen wird. Das betrifft insbesondere das Auspacken, Wiedereinpacken, Lagerung und Montagen
  • Hartschäume aus PVC = Fronten leicht feucht, Seiten nur abstauben (wenn diese nicht gespachtelt sind)
  • Weichschäume = nur abstauben, keine flusenden Lappen / Tücher verwenden
  • Holz = nur abstauben, ggf. wenn erforderlich leicht feucht
  • Pappe = nur abstauben, niemals feucht
  • Metalle = leicht feucht mit Microfasertuch, bei polierten Metallen Vorsicht mit Staub, dieser kann schnell Microkratzer erzeugen. Am besten mit Druckluft aus der Dose abblasen und feucht mit neuem oder gewaschenen Microfasertuch nachreinigen. Als Reinigungsmittel nur dafür ausgewiesene Sorten benutzen (z.B. sind chlorhaltige Reiniger bei Edelstahl tabu)
  • Wartung 1 =  ist bei Beschriftungen mit LED Technik erforderlich, in dem Sinne, dass die LED Module und die Trafos irgendwann ihre Nutzzeit hinter sich haben. Insofern Bauart bedingt austauschbar, sollte dieses nach ca 30.000 bis 50.000 Einsatzstunden erfolgen
  • Wartung 2 = Klebemontagen für 3D Buchstaben / 3D Logos halten nicht so lange wie geschraubte Verbindungen und müssen dann ausgetauscht werden. Je nach Kleberart und Untergrund muss hierbei mit mehr oder weniger Aufwand gerechnet werden.
  • Wartung 3 = digital bedruckte Schilder und bedruckte Folien werden auch im Innenraum und je nach Ausrichtung und Nähe zu Fensterscheiben anfangen auszubleichen und die Farbtöne zu ändern. Das dauert allerdings im Gegensatz zu Außen recht lange. Ein Austausch ist ratsam, wenn die Optik schon deutlich verändert ist

Im Außenbereich ist die Anforderung an die Pflege aufgrund Wetter- und Umwelteinflüsse höher.

  • Pflege = Reiniger und Hilfsmittel analog denen für den Innenbereich
  • Hartschäume aus PVC = wenn dieser keine gespachtelte Kanten hat wird dieses Material aufgrund der Poren, insbesondere in hellen Farbtönen, sehr schnell und gut sichtbar dort verschmutzen. Eine Reinigung ist dann nicht wirklich gut möglich. Demontieren und vorsichtig dampfstrahlen kann versucht werden (auf eigenes Risiko), ist aber unverhältnismäßig aufwändig
  • Edelstahl = bedarf einer regelmässigen Pflege mit Edelstahlreiniger-Pflegemittel. Ob V2A oder V4A spielt dabei keine große Rolle. Einmal im Jahr wäre ein Anhaltspunkt, bei besonders belastender Umgebung mit Flugrost (z.B. in Nähe von Straßenbahnen und Eisenbahnschienen) eher öfter ratsam. Ebenso bei salzhaltiger See Luft, wobei hier auf V4A geachtet werden sollte
  • Acrylglas / sonstige Kunststoffe / lackierte Flächen, hier gilt: Vogelkot sollte nicht lange Zeit haben seine ätzende Wirkung zu entfalten. Zur Reinigung gilt das bereits oben gesagte.
  • Wartung 1 = Werbeanlagen mit beleuchteten Hohlräumen, das sind Leuchtkästen, Profilbuchstaben (nur Rückleuchter haben längere Intervalle), Stelen / Pylone mit Beleuchtung, sollten regelmäßig geöffnet und gereinigt werden, da sich dort aufgrund der nie 100%igen Dichtheit Schmutz sammelt.
  • Wartung 2 = für bedruckte Schilder u. Folien gilt ähnliches wie bereits zuvor geschildert, nur das im Außenbereich der UV-Einfluss viel höher ist. Als Anhaltspunkt kann von 2-5 Jahre ausgegangen werden, je nach Verfahren und Himmelsrichtung, bis ausgetauscht werden sollte.
  • Wartung 3 = für Anlagen mit LED Beleuchtung gilt für Außen das Gleiche wie unter Wartung 1 im ersten Block geschildert.
  • Wartung 4 = in Fällen, als Ausnahme, wo im Außenbereich geklebt wurde, sollte eine 3D Beschriftung min. ca alle 2-3 Jahre auf Haftung überprüft werden.
  • Wartung 5 = für 3D Beschriftungen, welche auf Abstand geklebt (die Gegenstücke an den Buchstaben) und geschraubt (das Unterteil an die Fassade) montiert werden, gilt: insofern ggf. herabfallende Buchstaben eine Gefahrenquelle darstellen, sollte die Festigkeit der Klebeverbindung spätestens ca alle 3 Jahre geprüft werden
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